Mexiko für Journalisten gefährlicher als Afghanistan
04.08.2011
Mindestens 42 Journalisten wurden in den vergangenen fünf Jahren in Mexiko ermordet – mehr als im Kriegsgebiet Afghanistan in dieser Zeit. Das berichtet Reuters im Beitrag “Under fire in drug war, Mexico’s media falls silent” unter Berufung auf CPJ (Committee to Protect Journalists).
Mexikos eigene Menschenrechtskommission spricht gar von 50 getöteten Medienvertretern.
Der Artikel gibt einen guten Überblick darüber, wie schwer es Journalisten in Mexiko haben, insbesondere wenn sie über den anhaltenden Drogenkrieg berichten. ”Organized crime is in control of the state’s politics, police and the justice system”, erzählt ein CPJ-Sprecher Reuters.
Lesenswert: Reuters
Tags: Journalismus, Mexiko
Von David Hamann















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