Keine Ruhe im Cyberwar um WikiLeaks – Moneybookers angegriffen
10.12.2010
Der Cyberwar der WikiLeaks-Anhänger geht weiter – mit neuen Zielen und neuen Opfern.
Am Freitag traf es Moneybookers. Der Angriff auf die Internetseite des britischen Zahlungsdienstleisters sorgte für eine kurzzeitige Nichtverfügbarkeit der Homepage des Unternehmens.
Nachdem die Verhaftung eines 16-jährigen niederländischen Hackers und WikiLeaks-Unterstützers eingeleitet wurde, gab es unterdessen neue Aufrufe einer Hacker-Gruppe zur Attacke gegen die Regierung des Landes. Dem Jugendlichen wird vorgeworfen hinter den Angriffen vor wenigen Tagen auf die Internetseiten von MasterCard und Visa zu stecken.
Seit Wochen kommt es immer wieder zu virtuellen Angriffen auf Unternehmen, die im Zusammenhang mit der jüngsten WikiLeaks-Veröffentlichung der Enthüllungsplattform ihre Dienste (Zahlungssystem für Spenden oder Server-Hosting) sperren.
Foto: Screenshot WikiLeaks
Tags: Cyberwar, MoneyBookers, Niederlande, WikiLeaks
Von David Hamann















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