Filed Under:  BFP, Newsletter-Archiv

News für Mittwoch, 01.12.10

01.12.2010

WikiLeaks will Großbanken bloßstellen [BFP]

“WikiLeaks to bust bad banks” – so lautet die Ankündigung über die womöglich nächste große Enthüllung der Organisation, die gerade erst mit der Veröffentlichung von US-Diplomatenspeschen für großes Aufsehen sorgte.

Während die letzten “Leaks” größtenteils die Politik betrafen, will man sich jetzt offenbar die Wirtschaft vorknüpfen. Laut WikiLeaks-Chef Julian Assange gibt es bereits Stoff, der “ein oder zwei Banken in die Tiefe reißen” könnte.

Ausführliche Coverage & Interview mit Assange bei Forbes (engl.): WikiLeaks’ Julian Assange wants to spill your corporate secrets

Wiederaufnahme der Gespräche über iranisches Atomprogramm [BFP]

Der Iran hat sich zur Wiederaufnahme der internationalen Gespräche über sein Atomprogramm bereiterklärt.

Wie eine Sprecherin von der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton in Brüssel mitteilte, soll die sogenannte Sechser-Gruppe (China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Russland und die USA) am 6. und 7. Dezember in Genf ihre Gespräche mit dem Iran aufnehmen. Der Termin sei nur ein erster Schritt, weitere Gespräche aber wahrscheinlich, so die Sprecherin.

Die westlichen Staaten sehen die Fortschritte des Atomprogramms der islamistischen Republik seit geraumer Zeit kritisch und verdächtigen das Land, unter dem Deckmantel der zivilen Nutzung von Kernenergie Atomwaffen zu entwickeln.

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Stuttgart 21: Keine Alternative, aber neue Auflagen (BFP)

Nach Veröffentlichung: WikiLeaks.org erneut angegriffen (BFP)

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(Erschienen im Newsletter am Mittwochmorgen, 01.12.10)

Fotos: Screenshot wikileaks.org; Grafik Iran © davidhamann media

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