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1 von 7 US-Amerikanern lebt in Armut

16.09.2010

Das US-”Census Bureau” (Statistikamt) hat am Mittwoch neue Zahlen zur Armut veröffentlicht (Washington Post). Demnach lebt inzwischen einer von sieben US-Amerikanern in Armut – die höchste Rate, die seit Erhebung der Zahlen gemessen wurde.

2009 war laut Statistik das dritte aufeinanderfolgende Jahr, in dem sich die Anzahl der in Armut lebendem Menschen erhöht hat. Waren es 2008 noch 13,2 Prozent, so sind es 2009 14,3 Prozent bzw. 43,6 Millionen US-Amerikaner.

Weiterhin zeigt die Erhebung, dass es im vergangenen Jahr 51 Millionen Menschen ohne Krankenversicherung gab, bei einer abnehmenden Anzahl von Amerikanern mit Versicherung – 255 Millionen zu weniger als 254 Millionen und damit die erste Abnahme seit Erhebung der Statistik im Jahr 1987.

(Foto: Flickr, Divine in the Daily, CC)

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