IWF und ILO: 440 Millionen neue Jobs nötig
15.09.2010

Die “International Labour Federation” (ILO) und der Internationale Währungsfonds (IWF) haben in einer gemeinsamen Stellungnahme mehr internationales Engagement zur Überwindung der Jobkrise gefordert. Durch die Krise hätten Millionen Menschen Ihren Job verloren, heißt es in dem Statement. Nach Schätzungen der ILO sind seit 2007 weltweit mehr als 30 Millionen Arbeitslose hinzugekommen.
“Die Überwindung der Jobkrise ist nicht nur bedeutungsvoll für die globale wirtschaftliche Erholung, sondern auch für den sozialen Zusammenhalt und Frieden”, sagte IWF-Direktor Dominique Strauss-Kahn auf einer Arbeitsmarkt-Konferenz in Oslo.
Dass die Überwindung der Krise eine riesige Herausforderung sein wird, zeigt sich deutlich an den Prognosen der ILO. Einschätzungen der Organisation zufolge müssen über die nächsten zehn Jahre mehr als 440 Millionen zusätzliche Jobs geschaffen werden, nur um die steigende Anzahl Erwerbstätiger auszugleichen.
(Abbildung: Dominique Strauss-Kahn auf der “Oslo Conference 2010″, Foto: International Monetary Fund, Rune Kongsro)
Tags: Arbeitsmarkt, Arbeitsplätze, Dominique Strauss-Kahn, ILO, IWF, Jobkrise, Oslo
Von red















Pingback: pro flight simulator
Pingback: STELLENBÖRSE
Pingback: Webdesign Internetseite
Pingback: watch the super bowl online 2012
Pingback: facebook marketing
Pingback: เกมส์ ช่วยสาว
Pingback: Prozac side effects
Pingback: sai baba free hd wallpapers
Pingback: SEO
Pingback: remove stretch marks