Filed Under:  News, Politik

Kirgistan kommt nicht zur Ruhe

13.06.2010

In Kirgistan halten die Unruhen weiter an. Bei Auseinandersetzungen zwischen Kirgisen und der usbekischstämmischen Minderheit sind seit Donnerstag nun schon rund 100 Menschen getötet und mehr als 1000 verletzt worden. Soldaten, die von der Übergangsregierung ins Krisengebiet geschickt wurden, erhielten in den Regionen unter Ausnahmezustand bereits die Erlaubnis scharf zu schießen. Ebenfalls forderte der zentralasiatische Staat militärische Hilfe von Russland an – vergeblich.

Weitere Berichterstattung:

Immer neue blutige Unruhen im Süden Kirgistans (WELT)
Blutige Unruhen erschüttern Kirgistan (FTD)

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